Claude für Einsteiger:
Der Guide
Alles, was du über Claude wissen musst, bevor du anfängst: die vier Modelle, alle Claude-Tools, Kosten und die ersten vier Schritte.
Claude öffnen, eine Frage schreiben, eine Antwort bekommen, Tab schließen: Das ist der naheliegende Weg, Claude zu nutzen. Dabei steckt in dem Tool deutlich mehr, wenn man weiß, wo man ansetzt.
Dieser Guide zeigt dir genau das. Keine Theorie, keine Fachbegriffe ohne Erklärung. Nur das, was du als Einsteiger:in wirklich brauchst, um mit Claude zu arbeiten, statt nur zu chatten.
Claude ist mehr als ein Chatfenster
Claude kommt von Anthropic und gibt es in vier Varianten, je nachdem was du gerade vorhast.
- Claude Chat: der Browser- und App-Chat. Hier schreibst du, recherchierst, planst und lässt dir Texte in deinem Stil erstellen. Mit Projekten speicherst du dauerhaften Kontext, zum Beispiel deine Infos oder deinen Sprachstil.
- Claude Cowork: die Desktop-App. Claude liest und schreibt Dateien auf deinem Computer, erledigt mehrstufige Aufgaben selbst und lässt sich mit Skills und Connectors erweitern.
- Claude Code: ein Coding-Agent für Websites, Apps, Browser-Erweiterungen und Automatisierungen. Du beschreibst, was du willst, Claude schreibt, testet und repariert den Code.
- Claude Design: dein kreativer Partner für Pitch Decks, Mockups und App-Interfaces.
Alle vier greifen auf denselben Account zu, du wechselst einfach je nach Aufgabe zwischen ihnen. Eine ausführlichere Version mit konkreten Beispielen pro Variante gibt es hier: Claude Chat, Cowork, Code und Design: Die 4 Claudes erklärt.
Die vier Modelle: Haiku, Sonnet, Opus, Fable
Claude ist nicht ein Modell, sondern vier. Das klingt zunächst verwirrend, dabei ist die Regel simpel.
- Haiku: das schnellste Modell. Gut für kurze, einfache Aufgaben, bei denen Tempo wichtiger ist als Tiefe.
- Sonnet: dein Alltags-Modell. Schnell, stark bei Texten, Strukturen und Analyse. Für etwa 90 % deiner Aufgaben reicht das völlig.
- Opus: ein sehr leistungsstarkes Modell. Nutze es für komplexe Aufgaben mit vielen Schritten, tiefe Recherche oder wenn Sonnet bei einer Aufgabe wirklich an Grenzen stößt.
- Fable: das aktuell stärkste Claude-Modell, eine Stufe über Opus. Brauchst du im Alltag selten, aber bei wirklich komplexen, mehrstufigen Aufgaben, bei denen selbst Opus nicht mehr reicht, ist Fable die richtige Wahl.
Praktisch heißt das: Du startest jede Session mit Sonnet. Erst wenn eine Aufgabe wirklich komplex wird, zum Beispiel ein umfangreiches Recherche-Projekt mit vielen Zwischenschritten, wechselst du zu Opus. Fable hebst du dir für die seltenen Fälle auf, in denen selbst das nicht reicht.
Zusätzlich gibt es einen Effort-Regler neben der Modellauswahl. Damit steuerst du, wie viel "Denkzeit" Claude in eine Antwort steckt. Für eine schnelle Frage reicht niedriger Effort. Für eine ausführliche Analyse stellst du hoch.
Nebenbei: Claude denkt nicht in Wörtern, sondern in Tokens, also in Wörtern und Wortteilen. Ein deutsches Wort sind im Schnitt anderthalb Tokens, deutscher Text verbraucht also mehr als englischer. Antworten, Uploads und dein Tageslimit werden alle in Tokens gemessen, dazu gleich mehr bei Schritt 3.
Was kostet Claude
| Plan | Preis | Wofür |
|---|---|---|
| Free | 0 € / Monat | Claude kennenlernen |
| Pro | 18 € / Monat | Der Alltagsplan, sobald du regelmäßig damit arbeitest |
| Max | ab 90 € / Monat | Wenn du regelmäßig an dein Limit stößt |
Zum Ausprobieren reicht der Free-Plan. Sobald du regelmäßig mit Claude arbeitest, lohnt sich Pro, im Jahresabo nochmal etwas günstiger. Auf Max gehst du erst, wenn du wirklich regelmäßig an dein Limit läufst, und das passiert selten.
Was genau in welchem Plan steckt, verschiebt Anthropic laufend. Die verbindliche Aufstellung steht deshalb dort, wo sie aktuell gehalten wird: auf der Preisübersicht von Claude. Falls du einen Menüpunkt aus diesem Guide bei dir nicht findest, zum Beispiel Projekte oder die Modellauswahl, liegt es meistens am Plan. Ein Blick auf die Preisübersicht klärt das in einer Minute.
Die ersten vier Schritte
Schritt 1: Account anlegen, Sprache und Speicher einrichten
Registrierung läuft über E-Mail oder Google-Konto. Stelle die Sprache direkt auf Deutsch, falls Claude in Englisch antwortet, einfach in der ersten Nachricht schreiben: "Antworte mir ab jetzt auf Deutsch und merk dir das für die Zukunft."
Damit sich das und alles andere wirklich merkt, geh direkt zu Beginn unter Einstellungen → Speicher und aktiviere "Chats durchsuchen und referenzieren" und "Erinnerungen aus Chats generieren". Erst dann läuft Claudes Gedächtnis aktiv mit, sodass du dich in neuen Chats nicht ständig neu erklären musst. Mehr dazu im Guide zu Claudes Gedächtnis.
Schritt 2: Claude auf deinen Stil einstellen
Unter deinem Profil-Symbol unten links findest du in den Einstellungen/Allgemein das Feld "Anweisungen für Claude". Was du dort hinterlegst, gilt automatisch für jeden neuen Chat.
Trag dort ein, wer du bist, was du von Claude willst und was du vermeiden willst. Konkrete Beispiele, die sofort einen Unterschied machen:
- "Keine Gedankenstriche." Das ist mit Abstand der Satz, der Antworten am schnellsten weniger nach KI klingen lässt.
- "Stell mir Rückfragen, wenn du dir bei einer Aufgabe nicht sicher bist, statt einfach drauflos zu antworten."
Klick auf Speichern, fertig. Das gilt dann global über alle Chats hinweg.
Schritt 3: Ein Projekt anlegen
Ein Projekt ist ein eigenständiger Arbeitsbereich mit eigenem Chat-Verlauf und eigener Wissensdatenbank für einen Themenbereich. Claude sieht Dateien und Anweisungen darin automatisch in jeder neuen Konversation, du musst nichts wiederholen.
Projekte lohnen sich für jeden wiederkehrenden Bereich, nicht nur fürs eigene Business, auch für ein einzelnes Kundenprojekt, eine Content-Serie oder eine Produkteinführung (im Team- oder Enterprise-Plan können Projekte sogar von mehreren Personen gemeinsam genutzt werden).
So legst du eins an: In der Seitenleiste auf Projekte klicken, Neues Projekt wählen und einen Namen geben.

Danach befüllst du es mit zwei Dingen:
- Projekt-Anweisungen: Text, den Claude in jedem Chat des Projekts automatisch mitliest, zum Beispiel wie du antworten willst oder worauf du Wert legst.
- Projekt-Wissen: Dateien, die du reinziehst, bestehende Dokumente, Notizen, Recherchen.

Der Fall, den fast jeder überspringt, dabei spart er später am meisten Zeit: ein Projekt für deinen eigenen Kontext. Hinterlege dort einmal mit allen wichtigen Infos, zum Beispiel:
- wer du bist und was dein Business macht
- wer deine Zielgruppe ist
- wie du klingen willst (dein Sprachstil)
Ab dann musst du das nie wieder erklären. Jede neue Konversation in diesem Projekt kennt deinen Kontext automatisch.
Lass dich interviewen
Diese Infos selbst zusammenzuschreiben klingt einfacher, als es ist. Man vergisst genau die Dinge, die später den Unterschied machen: wie du Entscheidungen triffst, was du nie willst, woran du merkst, dass ein Ergebnis gut ist.
Deshalb drehst du es um und lässt Claude dich befragen. Du kopierst den Prompt unten, öffnest damit einen neuen Chat außerhalb deines Projekts und beantwortest 40 Fragen, eine nach der anderen. Am Ende schreibt Claude dir daraus eine fertige Kontext-Datei, die du nur noch in dein Projekt hochlädst.
Plan etwa 20 bis 30 Minuten dafür ein. Es ist die Sorte Aufgabe, die man einmal macht und danach jahrelang davon lebt.
Du führst ein strukturiertes Interview mit mir, um eine persönliche Kontext-Datei zu erstellen. Diese Datei werde ich am Ende in meinem Claude-Projekt hinterlegen, damit du mich bei jeder neuen Unterhaltung direkt kennst, ohne dass ich mich jedes Mal neu erklären muss. Das Interview funktioniert so: - Du stellst mir immer genau eine Frage auf einmal. - Du wartest auf meine Antwort, bevor du die nächste Frage stellst. - Wenn meine Antwort zu vage ist, hakst du einmal nach und bittest um ein konkretes Beispiel. - Du fragst nicht mehrere Dinge gleichzeitig. - Du kommentierst meine Antworten nicht ausführlich, sondern bestätigst kurz und gehst weiter. - Gesamtzahl der Fragen: 40. - Am Ende erstellst du eine vollständige Markdown-Datei mit allem was du erfahren hast. BEREICH 1: WER ICH BIN (Fragen 1–6) 1. Wie heißt du, und womit verdienst du dein Geld? 2. Für wen arbeitest du oder mit wem arbeitest du zusammen? Wer ist deine Zielgruppe? 3. Was ist das eine Ding, das dich in deinem Bereich auszeichnet? 4. Was ist deine größte Baustelle gerade? 5. Was motiviert dich wirklich bei dem was du tust? Nicht die Antwort die du geben würdest wenn jemand zuschaut, sondern die echte. 6. Gibt es etwas das du über dich weißt, das andere oft falsch einschätzen? BEREICH 2: WIE ICH ARBEITE (Fragen 7–13) 7. Was sind die drei Aufgaben die du am häufigsten mit Claude erledigst? 8. Womit arbeitest du täglich? Welche Tools, Plattformen, Programme? 9. In welchen Themenfeldern oder Branchen bewegst du dich? Welche Fachbegriffe gehören zu deinem Alltag? 10. Wie entwickelst du Ideen? Brauchst du Optionen zum Auswählen, oder willst du eine klare Empfehlung? 11. Wie triffst du Entscheidungen? Eher schnell aus dem Bauch oder langsam und durchdacht? 12. Arbeitest du lieber in einem Rutsch durch, oder in kurzen Blöcken? 13. Hast du bestimmte Abläufe oder Strukturen bei denen du immer gleich vorgehst? BEREICH 3: WIE ICH KOMMUNIZIERE UND SCHREIBE (Fragen 14–23) 14. Duzt oder siezt du in deinen Texten? Und wie soll Claude mit dir reden? 15. Wie würdest du deinen eigenen Schreibstil beschreiben? 16. Schreib mir spontan zwei oder drei Sätze über irgendetwas das dir gerade durch den Kopf geht. Einfach drauflos, nicht nachdenken. 17. Welche Wörter oder Formulierungen gehen bei dir gar nicht? Sowohl in deinen eigenen Texten als auch in dem was Claude produziert. 18. Gibt es Wörter oder Sätze die typisch für dich sind und die du immer wieder benutzt? 19. Wie lang sollen Sätze bei dir sein? Eher kurz und knapp, oder darf es auch mal länger werden? 20. Schreibst du mit oder ohne Ausrufezeichen, Emojis, Gedankenstrichen? 21. Was magst du an Texten von anderen die du liest? Was fällt dir positiv auf? 22. Was nervt dich sofort wenn du einen Text liest? 23. Wenn du jemandem etwas erklärst: eher viele Details oder lieber das Wesentliche knapp? BEREICH 4: WAS ICH VON CLAUDE BRAUCHE (Fragen 24–33) 24. Was hat Claude bisher wirklich gut für dich gemacht? Nenn ein konkretes Beispiel. 25. Was hat Claude bisher schlecht gemacht oder was hat dich gestört? Nenn ein konkretes Beispiel. 26. Was soll Claude niemals tun, auch wenn du es vielleicht selbst nicht direkt sagst? 27. Soll Claude widersprechen wenn er denkt dass etwas nicht stimmt? Oder lieber Optionen zeigen ohne zu werten? 28. Magst du kurze knappe Antworten oder ausführliche Erklärungen? 29. Willst du immer wissen warum Claude etwas so macht wie er es macht, oder reicht dir das Ergebnis? 30. Wie soll Claude reagieren wenn du mit einem Ergebnis nicht zufrieden bist? 31. Gibt es ein Format oder eine Struktur bei der du denkst "so will ich das immer haben"? Zum Beispiel mit Listen, mit Überschriften, als Fließtext? 32. Gibt es Themen oder Bereiche bei denen du willst dass Claude besonders vorsichtig ist oder nachfragt bevor er loslegt? 33. Was ist der Unterschied zwischen einer Antwort die dir hilft und einer die du einfach weiterklickst? BEREICH 5: WAS GUTE ARBEIT FÜR MICH BEDEUTET (Fragen 34–40) 34. Wann bist du mit einem Text, einem Ergebnis oder einem Projekt wirklich zufrieden? Was muss stimmen? 35. Was ist das schlechteste Ergebnis das du je von einem KI-Tool bekommen hast? Was war konkret falsch daran? 36. Nenn mir das beste Ergebnis das du je von einem KI-Tool bekommen hast. Was hat es so gut gemacht? 37. Was unterscheidet für dich einen mittelmäßigen Output von einem guten? 38. Gibt es einen Output-Typ bei dem Claude immer einen zweiten Entwurf liefern soll, damit du auswählen kannst? 39. Wie viel Eigeninitiative soll Claude zeigen? Soll er Vorschläge machen die du nicht explizit angefragt hast, oder lieber nur das tun was du sagst? 40. Zum Abschluss: Was soll Claude über dich wissen, das ich bis jetzt noch nicht gefragt habe? Wenn du alle 40 Fragen gestellt und meine Antworten bekommen hast, erstellst du ohne Kommentar direkt eine vollständige Markdown-Datei mit folgendem Aufbau: # Mein persönlicher Kontext ## Wer ich bin ## Wie ich arbeite ## Mein Schreib- und Kommunikationsstil ## Wie Claude mit mir arbeiten soll ## Was gute Arbeit für mich bedeutet ## Feste Regeln für jeden Output Die Datei soll so geschrieben sein als würde ich sie selbst über mich schreiben. Kein Bericht über mich, sondern direkte Informationen für Claude. Klar, konkret, kein Fülltext. Fang jetzt an. Stelle mir Frage 1.
Mehr zum Hintergrund steht im Guide zum Interview-Prompt.
Lade Projekt-Wissen als tokensparende Markdown-Datei (.md) hoch, ersatzweise als PDF-Datei. Der Unterschied ist real:
| Format | Tokens |
|---|---|
| PDF-Seite | ~3.000 |
| Screenshot | ~1.200 |
| Markdown-Seite (.md) | ~650 |
Bei einem längeren Dokument ist so dein Tageslimit aufgebraucht, bevor du überhaupt eine Frage gestellt hast. Kopier den Text stattdessen in ein Google Doc, exportiere es als Markdown-Datei und lade die hoch statt der PDF. Gleiche Information, ein Bruchteil der Tokens.
Wenn du danach noch deine Tools anbindest, wird aus Claude mehr als ein Chatfenster: Unter Anpassen → Konnektoren verknüpfst du zum Beispiel Gmail, Google Drive oder Notion, danach kann Claude direkt darin lesen und schreiben. Eine ausführliche Anleitung dafür gibt es im Guide Claude mit Gmail und Google Kalender verbinden.
Schritt 4: Mit einem konkreten Prompt starten
Kein Testen mit "Hallo, was kannst du". Starte direkt mit einer echten Aufgabe. Drei Beispiele, die sofort funktionieren:
Schreib mir eine Antwort auf diese E-Mail: [Mail einfügen].
Ton: freundlich, klar, nicht zu förmlich.
Fass mir diesen Text in 5 Stichpunkten zusammen: [Text einfügen].
Sag mir danach, was die zwei wichtigsten Punkte für mich sind.
Plane mir eine Woche für folgendes Vorhaben: [dein Ziel oder Projekt].
Feste Termine, die stehen bleiben müssen: [deine Einschränkungen].
Für jeden Tag: eine konkrete nächste Aufgabe.
Häng an so einen Prompt außerdem einen dieser Sätze an, kein neues Tool und kein neuer Workflow nötig:
Bonus: Mit Claude sprechen statt tippen
Manchmal geht Reden schneller als Tippen, vor allem bei Gedanken, die du nicht erst formulieren, sondern einfach raushauen willst. Claude bietet dafür zwei verschiedene Funktionen:
- Diktieren: Tipp auf das Mikrofon-Symbol im Eingabefeld und sprich deinen Prompt, statt ihn zu tippen. Claude wandelt das in Text um und antwortet ganz normal schriftlich.
- Sprachmodus: Ein komplettes gesprochenes Gespräch, bei dem Claude auch mit Stimme antwortet.
Bonus: Claude direkt im Browser nutzen
Mit der Chrome-Erweiterung arbeitet Claude direkt in deinem Browser: Du gibst eine Aufgabe, Claude klickt, füllt Formulare aus und liest Seiteninhalte, während du an etwas anderem weiterarbeitest. Installation über den Chrome Web Store, danach taucht Claude als Symbol in deiner Toolbar auf und öffnet sich als Seitenleiste neben jeder Webseite.
Ein Tipp: Gib Claude zuerst nur auf vertraute Seiten Zugriff. Bei allem, was mit Geld, Passwörtern oder persönlichen Daten zu tun hat, entscheidest du am besten mit gesunder Vorsicht.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen den Anweisungen für Claude aus Schritt 2 und den Projekt-Anweisungen aus Schritt 3? Die Anweisungen für Claude gelten global, in jedem Chat und jedem Projekt. Projekt-Anweisungen gelten nur innerhalb des jeweiligen Projekts und kommen zusätzlich dazu.
Was ist der Unterschied zwischen Diktieren und Sprachmodus? Diktieren wandelt nur deine gesprochenen Worte in Text um, du bekommst danach eine ganz normale schriftliche Antwort. Der Sprachmodus ist ein durchgehendes gesprochenes Gespräch, Claude antwortet dabei ebenfalls mit Stimme.
Wo stelle ich den Speicher ein? Unter Einstellungen → Speicher, dort aktivierst du "Chats durchsuchen und referenzieren" und "Erinnerungen aus Chats generieren". Mehr dazu im Guide zu Claudes Gedächtnis.
Weitere Fachbegriffe rund um Claude und KI findest du im Glossar.
Was als Nächstes kommt
Deinen Kontext dauerhaft festhalten
Eine eigene Kontext-Datei macht dich unabhängig von einem einzelnen Anbieter und erspart dir, dich jedes Mal neu zu erklären. Es gibt sogar einen Interview-Prompt, der die Datei für dich schreibt.
Guide lesen
Claudes eingebautes Gedächtnis nutzen
Claude merkt sich Dinge über dich auch außerhalb einzelner Projekte, projektübergreifend und über Chats hinweg. Du kannst aktiv mitgestalten, was drinsteht.
Guide lesen
ChatGPT-Kontext mitnehmen
Nutzt du schon länger ChatGPT, muss dieses Wissen nicht verloren gehen. Ein Export-Prompt überträgt dein dortiges Gedächtnis in wenigen Schritten zu Claude.
Guide lesen
Claude auf bestimmte Aufgaben spezialisieren
Skills geben Claude feste Anleitungen für wiederkehrende Aufgaben, zum Beispiel für einen bestimmten Schreibstil oder eine feste Struktur.
Guide lesen
Postfach und Kalender anbinden
Über Connectors liest Claude dein Postfach mit und plant dir auf Wunsch eine ganze Woche direkt in den Kalender.
Guide lesen
Interaktive Tools ohne Code bauen
Mit Artifacts erstellt Claude eigenständige, interaktive Inhalte direkt neben dem Chat: Rechner, Dashboards, kleine Web-Apps.
Guide lesen
Kostenlose Kurse direkt von Anthropic
Die Anthropic Academy bündelt 20 kostenlose Kurse zu Claude, von den Basics bis zu Agent Skills, alle offiziell und ohne Umweg über Zusammenfassungen aus zweiter Hand.
Guide lesen
Claude für die Websuche nutzen
Der Research Mode lässt Claude eigenständig mehrere Quellen durchsuchen und querlesen, statt dir nur eine Linkliste zu liefern.
Guide lesen
Kontrolle über deine Daten behalten
Sechs konkrete Datenschutz-Einstellungen zeigen dir, was Claude speichert und wie du das steuerst.
Guide lesen
Mein Claude-Kurs kommt bald
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